Hundefutter Trockenfutter

Hundefutter – was es beim Futter für den Hund zu beachten gibt

Jeder Hund hat seine eigenen Bedürfnisse, dies gilt besonders bei der Fütterung. Bei der großen Auswahl an Hundefutter ist es für manch Frauchen und Herrchen nicht so einfach das richtige für ihren Vierbeiner zu finden. Ganz wichtige Kriterien bei der Auswahl, sind Alter, Rasse und Größe des Hundes. Ein Welpe und Junghunde benötigen zur optimalen Versorgung Nährstoffe in ausreichender Menge (Kohlenhydrate, Fette, Proteine und Mineralstoffe) welche sie zum Aufbau des Körpergewebes und der Zähne, Knochen sowie des Blutes benötigen. Hier gibt es speziell auf den Bedarf eine Welpen- Junghunde abgestimmtes Welpenfutter. Auf keinen Fall sollte der Hundebesitzer Zusatzstoffe in das Futter mischen denn in den meisten Fällen schadet das dem Hund nur.

Mit ca. 10 Monaten ist aus dem Welpen dann ein erwachsener Hund geworden, seine Futteransprüche ändern sich, auch entscheidet sich meist in dieser Zeit ob der Hund als Familien- oder Gebrauchshund leben wird. Der Gebrauchs- oder auch Arbeitshund benötigt einen sehr viel höheren Energiebedarf im Futter als der Familienhund. Der erwachsene Hund benötigt zur Deckung seines Nährstoffbedarfs höchstens 26% Proteine, ca. 38% Fett und lediglich 36% Kohlenhydrate. Als Senior gilt der Hund ab einem Alter von 7 Jahren, er wird nun weniger aktiv und sein Stoffwechsel verändert sich. Außerdem neigt ein Senior leicht zu Übergewicht. Sein Bedarf an Fett und Energieträgern im Futter ist nur noch sehr gering. Die meisten Seniorenfuttersorten werden mit den Zutaten Reiß, Lamm oder auch Huhn zubereitet, auch Vollkornprodukte finden ihre Anwendung, da sie weniger ansetzen. Für jedes Alter werden Trocken- und Nassfuttersorten angeboten, hier liegt es in der Entscheidung des Hundebesitzers für welche Fütterungsart er sich entscheidet.

Die meisten Hunde ziehen allerdings Nassfutter vor. Es sollte bei der Fütterung von Trockenfutter unbedingt darauf geachtet werden, dass immer ausreichend frisches Trinkwasser für den Hund bereit steht was sehr wichtig für die Verdauung ist. Das Angebot für Hundefutter wird immer weiter entwickelt, mittlerweile gibt es auch Spezialfutter für Hunde mit Magen-Darmproblemen. Sollte der Hund an den Nieren erkrankt sein werden medizinische Futtersorten angeboten welche unterstützend gefüttert werden sollten. Auch für Hunde mit Übergewicht, Hautproblemen oder Allergien auf bestimmte Inhaltsstoffe ist gesorgt. Die Hundefutterhersteller sind in der Entwicklung immer auf dem neusten Stand und erweitern das Angebot ständig. Gutes muss nicht teuer sein, auch hochwertige Futtersorten werden zu günstigen Preisen angeboten. Ein gewissenhafter und verantwortungsbewusster Hundebesitzer sollte seinen Hund niemals mit Essensresten, oder Küchenabfällen füttern, da der Hund dann an Mangelerscheinungen, welche sich durch Haar- und Zahnausfall zeigen. Außerdem können Magen- und Darmprobleme auftreten die chronisch werden können.

Hundefutter für Hunde mit Allergie

Allergie Hundefutter

Allergien äußern sich bei Hunden meist mit Hautproblemen. Die Hauptprobleme können in unterschiedlichster Form auftreten. Häufig sind Veränderungen in der Fellstruktur oder das sich der Hund an gewissen stellen kratzt oder anknabbert. Das kann soweit gehen das er sich Selbst verstümmelt und sich die Wunden gefährlich entzünden. Allerdings kann es auch passieren, das der Hund durch eine Allergie Ohrenentzündungen bekommt.

Eine Tabelle aus der ersichtlich ist welche Allergie zu welchen Symptomen führt gibt es leider nicht. Um die Allergie nachhaltig zu bekämpfen bedarf es einer systematischen Vorgehensweise. Dabei kann herauskommen das es sich um eine Inhalations-Allergie, einer Allergie durch Nahrung oder Flohbisse handelt.

Allergien durch Nahrung

Das Referenz Buch: richtige Hundeernährung

Die Symptome bei einer Futterallergie sind vielseitig, sie lässt aber einfach behandeln. Die Futter-Sensibilität äußert sich bei Hunden oft mit juckendem Fell. Die weiteren Symptome sind:

  • Juckreize im Anal-Bereich
  • Kopfschütteln
  • Ohrenentzündungen
  • Lecken der Vorderpfoten
  • Gesichtsreiben auf dem Teppich
  • Durchfall
  • Blähungen
  • Niesen
  • asthma-ähnliche Symptome

Bei einer Futterunverträglichkeit, ist der Hund nicht gegen das Futter allergisch sondern gegen die einzelnen Bestandteile des Futters. Ein Irrtum ist dabei, das ein Hund meist nur gegen “billiges” Hundefutter aus dem Supermarkt allergisch reagieren kann. Wenn Ihr Hund gegen ein bestimmten Inhaltsstoff allergisch ist, so ist es egal ob das Futter ein “Premium-Hundefutter” oder das günstigere aus dem Supermarkt ist. Nun gilt es herauszufinden gegen was der Hund genau allergisch ist, um dann genau die Inhaltsstoffe gegen die der Hund allergisch ist nicht mehr zu füttern.

Ausschlussprinzip

Beim Hundefutter-Aschlussprinz füttert man dem Hund nur mit hausgemachtem Futter welches er zuvor noch nie bekommen hat. Eine gute Wahl wäre dafür ein Teil Lamm, Kaninchen oder Wild mit zwei Teilen Reis oder Kartoffeln. Das wichtige dabei ist das währende dieser Phase kein anderes Futter gefüttert werden darf, weil sonst nicht genau zu diagnostizieren ist gegen welche Inhaltsstoffe der Hund allergisch ist.

Das Ausschlussprinzip bei Hunden ist sehr aufwendig. Einen ersten Erfolg werden sie erst nach frühestens 10 Wochen haben. Wenn ihnen das zu lange dauert, oder sie vielleicht schon eine Ahnung haben, gegen was Ihr Hund allergisch ist dann können sie dann können sie Probeweise das Allergiefutter mit Rind oder ein Allergiefutter mit Lamm füttern.

Probleme bei Lammfleisch im Hundefutter

Es kommt immer häufiger vor das Hunde gegen Lammfleisch allergisch reagieren, weil dies häufig in speziellen hypo-allergenen Futter verwendet wird. Für diesen Fall sollte ein Allergie-Futter verwenden werden welches kein Lammfleisch enthält. Eine gute Alternative bietet das Allergie-Futter von Dr. Link mit Rindfleisch. Die Produkte werden alle samt ohne Zusatzstoffe produziert:

  • ohne Zucker
  • ohne künstliche Duftstoffe
  • ohne künstliche Lockstoffe
  • ohne künstliche Farbstoffe
  • ohne künstliche Geschmacksstoffe
  • ohne künstliche Konservierungsstoffe

Die Produkte sind auch ohne Proteinersatzstoffe:

  • ohne Proteinersatzstoffe wie Soja
  • ohne Formfleisch
  • ohne Knochenmehl

Bio Katzenfutter von Yarrah Bio

Jeder, der einen oder mehrere „Stubentiger“ bei sich hat, wird sich mit dem Thema Futter auseinander setzen müssen. Was allgemein bereits bekannt sein sollte, aber worüber oftmals nicht nachgedacht wird, ist die Tatsache, dass ein hochwertiges Futter bereits eine gute Aufbaufunktion für ein langes und gesundes Katzenleben ist. Besonders zu empfehlen ist Bio-Katzenfutter Yarrah Bio, welches aus ökologischem Anbau stammt.

Hier können Sie dieses Futter günstig bestellen: Link zum Angebot

Es enthält nur ausgesuchte Zutaten und ist absolut frei von chemischen Zusätzen. Und gerade die Zusätze sind es, welche für vielerlei Erkrankung bei der Mieze verantwortlich werden. Daher gehört das Bio-Katzenfutter Yarrah Bio von dem Hersteller Yarrah Bio zu den empfehlenswerten Sorten, denn hier wird auf alle schädlichen Stoffe komplett verzichtet.

Weiterhin ist das Bio-Katzenfutter Yarrah Bio sehr gut verträglich für die Katzen, was der Hochwertigkeit zuzuschreiben ist. Magen- und Darmbeschwerden bleiben somit aus. Auch Allergien sind nicht zu erwarten, denn es findet kein Einsatz von Milch oder chemischen Rückständen wie Antibiotika statt. Darüber hinaus ist das Katzenfutter dennoch als sehr geschmackvoll anzusehen und die Akzeptanz bei den verwöhnten Stubentigern ist sehr hoch. Eine gute Sicherheit erhält der Katzenbesitzer auch durch die ständigen Kontrollen, dem sich der niederländische Hersteller Yarrah Bio aussetzt. Hierfür wird das EKO-Siegel von Skal vergeben, welches mit dem deutschen Bio-Siegel gleichzusetzen ist und natürlich international anerkannt ist.

Wenn der Katzenliebhaber sich für das Bio-Katzenfutter Yarrah Bio entscheidet, dann stehen ihm unterschiedliche Sorten in verschiedenen Größen zu Verfügung. Unter den Portionsgrößen von 100 Gramm bis hin zu Dosen von 400 Gramm kann gewählt werden. In der Zusammensetzung vom Bio-Katzenfutter sind bis zu 50 Prozent Fleisch und tierische Nebenprodukte verarbeitet. Weiterhin werden hier lebensnotwendige Mineralstoffe sowie je nach Sorte Weizen oder Mais aus kontrolliertem Anbau beziehungsweise Seetang bei Fischsorten verarbeitet. Im Nassfutter ist ebenfalls das lebenswichtige Taurin verarbeitet, was für die Gesundheit der Augen und dem Herz-Kreislauf-System nötig ist. Von Yarrah Bio gibt es noch Trockenfutter sowie Kausticks für die besondere Belohnung.

Bio Katzenfutter von Biopur

Biopur erstellt Katzenfutter auf rein natürliche und biologische Art. Zusatzstoffe und Chemikalien sind hier total fehl am Platz. Das Besondere an Bio-Katzenfutter Biopur ist, dass ausschließlich Bio Produkte verwendet werden. Produkte, welche sich auch in gesundem Essen für Menschen befindet.

Lebeswichtige Nährstoffe

Ziel ist, alle natürlichen Inhaltsstoffe zu erhalten, damit die Katze alle lebenswichtigen Nährstoffe und Vitamine bekommt die sie jeden Tag braucht. Das Futter beinhaltet 2 verschiedene Geschmacksgruppen und ist wohl eines der gesündesten, natürlich hergestellten Tierfutter für Katzen, die es gibt.

Bei dem Bio-Katzenfutter Biopur ist besonders gefragt, dass kein Tiermehl verwendet wird, keinerlei Farb- Geruchs- oder Geschmacksstoffzusätze, keine künstlichen Aromastoffe, keine Lock- und Füllstoffe, keine Konservierungsmittel und kein Nitritpökelsalz. Zudem sind Nebenerzeugnisse, Gentechniken oder künstliche Antioxidantien ebenfalls strikt tabu.

Wie gewöhnt man das Tier am besten an das Bio-Katzenfutter Biopur?

Auch wenn die Katze das neue Futter anfangs ablehnt, da sie es nicht kennt oder es ihr im ersten Moment nicht zusagt, gibt es einen ganz einfachen Trick: Einfach am Anfang immer nur ein bisschen Bio-Katzenfutter auf den Teller und dieses mit dem gewohnten Futter vermischen. So gewöhnt sich die Katze langsam an das neue Futter und wird es nach und nach freiwillig und sogar gern zu sich nehmen. Hat die Katze das Bio-Katzenfutter Biopur schon komplett akzeptiert, immer weniger Mengen vom alten Futter dazu mischen und am Schluss schließlich ganz weglassen.

Bio Katzenfutter kaufen

Das Thema Tierschutz und Wohlergehen von Tieren gewinnt in unserer Gesellschaft an Bedeutung. Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist auch für unsere Haustiere sehr wichtig.

Hochwertiges Katzenfutter

Katzen benötigen eine Nahrung, die sich aus 25 bis 30 Prozent Eiweiß und 15 bis 40 Fett zusammensetzt. Fertigfutter in einer richtigen, hochwertigen Qualität kann dabei bedenkenlos verabreicht werden. Dies ist nun auch mit Hilfe von Biofutter möglich. Das Angebot von Bio Katzenfutter wächst stetig. Dabei setzen die Produzenten auf kontrollierte Bio-Zutaten frei von chemischen Zusätzen.

Außerdem versichern die Hersteller, dass nur Zutaten benutzt werden, die 100% tierversuchsfrei, das bedeutet ohne grausame Tierversuche entstanden sind. Daneben wird auf gentechnisch veränderte Produkte verzichtet und auf einen kontrollierten, zertifizierten, ökologischen Anbau geachtet.

Die biologische Tiernahrung enthält gesunde Rohstoffe, die häufig von regionalen Erzeugern geliefert werden. Die verwendeten Biorohstoffe stammen überwiegend aus biologischen Erzeugergemeinschaften. Dabei kann der Ursprung der Zutaten exakt nachvollzogen werden. Unternehmen, die Bio Katzenfutter produzieren setzen auf Transparenz ihrer Rohstoffe und garantieren für die Richtigkeit der biologischen Erzeugnisse.

Katzenfutter auf für den Menschen

Die besonders hochwertige Qualität ist auch daran erkennbar, dass dieses Futter auch unbedenklich für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Herkömmliches Katzenfutter kann oft billige Zutaten enthalten, wie z.B. Tiermehl. Ein minderwertiges Produkt aus der Tierkörperverwertung. Auch ungesunde Zutaten, wie Nitritpökelsalz, Farbstoffe, künstliche Geruchsstoffe sowie Geschmacksstoffe oder Konservierungsstoffe können in Katzennahrung nachgewiesen werden. Bei Bio Katzenfutter wird darauf geachtet, dass keine minderwertigen Lebensmittel zum Einsatz kommen. Es wird auf künstliche Aroma- oder Lockstoffe verzichtet, die den Appetit auf das Produkt steigern sollen.

Da die Erzeuger von Biotiernahrung auf diese genannten Zusatzstoffe verzichten, ist biologisch hergestelltes Futter auch ideal für nahrungssensible Katzen geeignet. Eine ausgewogene Zusammensetzung liefert eine hochverdauliche Vollwertnahrung für das Tier.

Natürlich kann man für seine Lieblinge auch das Fressen selber zubereiten. Doch das gekaufte Bio Katzenfutter wird anhand von aktuellen wissenschaftlichen Ernährungsrichtlinien produziert, sodass die Katze eine ideal zusammengesetzte Ernährung mit allen lebenswichtigen benötigen Nährstoffen erhält.
Es gibt bereits eine große Auswahl an biologisch erzeugtem Futter. Die Tierhalter können zwischen den verschiedensten Geschmacksrichtungen wählen. Das Angebot reicht von Trockenfutter bis zu natürlichem Nassfutter, das ideal als Alleinfutter serviert werden kann. So kann man seinem Haustier eine abwechslungsreiche, gesunde Nahrung gewähren.

Futtermenge

Eine aktive ausgewachsene Katze benötigt täglich drei bis vier Mahlzeiten. Diese können aus ungefähr 45 -85 g Trockenfutter oder 130 – 270 g feuchtes Dosenfutter bestehen. Die Menge kann je nach Größe und Gewicht variiert werden und auch gemischt werden. Bei Jungkatzen ist auf eine spezielle, ausgewogene Nahrung für Katzenkinder zu achten. Neben dem Futter sollte für die Katze regelmäßig frisches Wasser bereitstehen. Die Flüssigkeitsaufnahme kann aber auch häufig „inkognito“ erfolgen, wenn die Katze heimlich aus Wasserlachen, Gießkannen oder ähnlichem abgestandenen Wasser trinkt. Jedoch muss dabei darauf geachtet werden, dass keine Chemikalien oder Düngemittel enthalten sind, an denen sich das Tier vergiften kann. Bei Milch ist auf ein fettarmes, am besten mit etwas Wasser verdünntes Produkt zu achten.

Bei der Fütterung von Bio Katzenfutter wird auch das Tier den Unterschied zu herkömmlich produzierten Katzenfutter schmecken und fühlen.
So bietet Bio Katzenfutter die ausgezeichnete Grundlage für das Wohlbefinden der Katze und ein langes, gesundes Katzenleben.

Katzenfutter ohne Chemie

Hier finden Sie Feuchtfutter, Trockenfutter, kleine Snacks und Zubehör wie Katzenstreu, Shampoo etc. für Ihre Katze, allerdings kein Dosenfutter, sondern im Darm oder im Beutel. Das hat mehrere Vorteile. Sie haben wesentlich weniger Abfall und die Tiere bekommen kein Schwermetall ins Futter. Leider sind Dosen von innen häufig nicht beschichtet. Beim Menschen ist das im Gegensatz allerdings Vorschrift.

Warum artgerechte Katzennahrung ohne Chemie ?

Weil es einfach gesünder ist, wenn Sie auf chemische Zusätze wie Koservierungsstoffe, synthetische Vitamine und dergleichen verzichten.

Kleiner Tip am Rande: Dass Futter zu jeder Zeit zur Verfügung steht, ist auch physiologisch ungesund. Der Verdauungsapparat beginnt, sich auf die Verdauung des Futters vorzubereiten, wenn das Tier Futter riecht. Wenn Ihre Katze das Futter ständig riecht, laufen die Verdauungssäfte auch andauernd und der Verdauungsapparat arbeitet auf Hochtouren bis er „ermüdet“.

Warum ist das Füttern hochwertiger Tierahrung letztendlich nicht teurer?

Die Tiernahrung besteht meistens aus schwerverdaulichen Schlachtabfälllen und zum grössten Teil aus pflanzlichen Produkten und Eiweissextrakten, die für die Tiere nur schwer verdaulich sind, so dass nur ein Teil verwertet werden kann und ein grosser Teil wieder ausgeschieden wird. So muss eine normalgewichtige Katze (3-4kg) ca. 400g als Tagesration zu sich nehmen.

Doch viele Tiere können gar nicht so viel fressen. Wenn sie trotzdem diese Mengen verschlingen, so werden sie wie ca. 1/3 aller Tiere übergewichtig. Fressen sie diese Mengen aber nicht, so fehlen ihnen logischerweise Nährstoffe, die dann über Spritzen und zusätzliche Vitamine wieder ausgeglichen werden müssen. Das Immunsystem versucht einen Mangel so lange, wie möglich, auszugleichen und der Tierbesitzer erkennt ein Problem immer erst dann, wenn eine konkrete Krankheit schon ausgebrochen ist.

Bei einer hochwertigen Feuchtnahrung erhält die gleiche Katze nur ca. 200g Feuchtnahrung als Tagesration, Dies ist nicht nur eine realistische Futtermenge, sonder führt auch zu weniger Kot und weniger Verdauungsroblemen bei den Tieren. Trotz eines höheren Einzelpreises hat eine hochwertige Feuchtnahrung durch den niedrigeren Tagesbedarf ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Katzenfutter

Mehr als 8 Millionen Katzen werden heutzutage in deutschen Haushalten als Haustiere gehalten und benötigen dementsprechend geeignetes Katzenfutter. Während wild lebende Tiere ihre Ernährung durch die Jagd sicherstellen können, sind Hauskatzen auf Katzenfutter angewiesen, welches sie mit allen wichtigen Nähstoffen versorgt. Neben Proteinen gehören dazu unter anderem auch Vitamine und Mineralstoffe. Katzenfutter gibt es dabei grundsätzlich in 2 Formen – Trockenfutter und Nassfutter.

Trockenfutter und Nassfutter

Beide Futterarten besitzen ihre Vor- und Nachteile. Bei der Herstellung von Katzen Trockenfutter wird den Inhaltsstoffen durch technische Verfahren ein Großteil ihrer Flüssigkeit entzogen. Aufgrund dessen ist die Ergiebigkeit von Trockenfutter höher, da pro Gewichtseinheit mehr Nährstoffe vorhanden sind. Der Wasseranteil von Trockenfutter liegt in der Regel im einstelligen prozentualen Bereich. Daher ist Katzenfutter trocken auch länger haltbar als Nassfutter. Auch geöffnet ist diese Art des Futters bei richtiger Lagerung länger haltbar. Zudem kann trockenes Katzenfutter auch in puncto Zahnpflege vorteilhaft sein. Es ist jedoch einfacher, getreidefreies Katzenfutter als Nassfutter herzustellen.

Die Vorteile das Trockenfutters sind gleichzeitig die Nachteile des Katzenfutters nass. Katzen Nassfutter hat einen hohen Wasseranteil von in der Regel über 70 Prozent. Daher ist es nicht sehr ergiebig und verdirbt recht schnell. Der hohe Wasseranteil hat jedoch auch Vorteile. Insbesondere im Sommer ist dieser ein wichtiger Beitrag für den Flüssigkeitshaushalt von Katzen. Zudem präferieren viele Katzen nasses Futterr, da es wesentlich intensiver riecht und schmeckt. Bedeutsam ist dies bei anspruchsvollen Katzen. Aufgrund der Verwendung von frischem Fleisch kann hier auch besser getreidefreies Katzenfutter als Auswahl produziert werden.
Für den Alltag des Tierhalters selbst sind bei der Auswahl zwei Kriterien von Bedeutung. Bei Trockenfutter muss immer besonders darauf geachtet werden, dass genügend Flüssigkeit bereitsteht. Bei nassem Katzenfutter ergibt sich der Nachteil, das es stärker riecht und der Futternapf häufiger gereinigt werden muss.

Auswahl des Katzenfutters

Auf die Auswahl des geeigneten Katzenfutters sollte genügend Zeit verwendet werden. Neben geschmackliche Kriterien bezüglich der Fleischsorte oder Ähnlichem gibt es einige wichtige Kriterien, welche es zu beachten gilt. Zum Ersten sollte das Katzenfutter möglichst wenig künstliche Inhaltsstoffe besitzen. Nicht vorkommen sollten chemische Zusätze wie künstliche Farbstoffe, Aromastoffe, Geschmacksstoffe oder andere Lockstoffe. Diese sind wenig artgerecht. Des Weiteren wird vielfach ein hoher Proteinanteil in der Katzennahrung als positiv erachtet. Die Inhaltsangabe ist hier der beste Weg, dies herauszufinden. Dabei sollte auch auf sehr ungenaue Angaben wie „pflanzliche Nebenprodukte“ geachtet werden, da sich dahinter von hochwertigen Zutaten bis hin zu Pflanzenresten vieles verstecken kann.

Zum Zweiten ist die persönliche Konstitution der Katze der ausschlaggebende Faktor. Je nach Alter und Lebenssituation kann es unterschiedliche Nährstoffanforderungen geben. Viele der bekannten Hersteller wie Royal Canin oder Hills Katzenfutter haben daher Katzennahrung für verschiedenste Ansprüche entwickelt. Bei Unsicherheiten oder (auch vermuteten) Krankheiten sollte immer ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Dieser kann die richtigen Produkte empfehlen. Im Bereich des Katzenfutters gibt es neben den benannten noch weitere bekannte Hersteller wie Bosch Sanabelle, Animonda und Applaws.

Hundefutter auch per Abo einkaufen?

Wer es satt hat, ständig das Futter für seinen Hund schleppen zu müssen, der sollte sich nach einem Tierbedarf Shop umschauen, der selbiges auch nach Hause liefert. Und das tun durchaus nicht nur die Onlinehändler. Es gibt zahlreiche niedergelassene Händler, die das gegen einen kleinen Aufpreis ebenfalls tun und es soll sogar schon Anbieter geben, bei denen man individuell zusammen gestelltes Hundefutter bestellen kann.

Wie funktioniert das Hundefutter Abo?

Hat man einen Hundezubehör Shop gefunden, der Futter in einer durchgängig guten Qualität liefert, dann sollte man nach dem Hundefutter Abo fragen. Das bedeutet, dass in konkret vereinbarten Abständen eine bestimmte Menge Hundefutter in wechselnden Zusammenstellungen ohne neuerliche Bestellung geliefert wird. Bei der Zusammenstellung des Abos im Tierbedarf Shop sollte man natürlich auch die Vorlieben seines Tiers mit im Auge behalten. Das gilt sowohl bei den Geschmacksrichtungen für das Trockenfutter als auch bei den Leckerlis und beim Nassfutter. Bezahlt wird ein solches Hundefutter Abo in den meisten Fällen auf Rechnung, die dann als Lastschrift vom Konto abgebucht wird.

Was tun, wenn der vollgefutterte Hund Gassi gehen muss?

Erbrechen kann beim Hund durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Die Palette reicht von Reiseübelkeit bis hin zum heftigen Hecheln, wenn das Halsband zu straff anzogen wird. Letzterem kann man mit einem Hundegeschirr aus dem Hundegeschirr Shop gut begegnet werden. Ein solches Gurtsystem hat den Vorteil dass es nicht die volle Last auf den Hals und damit auf die Gurgel bringt, sondern sie auch auf die Gelenke der Vorderläufe und die Brust verteilt. Damit lässt sich ein Hund auch besonders gut disziplinieren, wenn er zu den Exemplaren gehört, die ihr Herrchen ständig hinter sich her ziehen.

Hundefutter im Napf

Hundezubehör günstig einkaufen

Es gibt mittlerweile ziemlich viele Anbieter für Hundefutter, in vielen diversen Geschmacksrichtungen. Genauso verschieden, wie die Geschmacksrichtungen sind auch die Preise. Oft sind Markenprodukte mehr als dreimal so teuer wie No-Name Produkte. Aber natürlich muss bedacht werden, das auch die Fernsehwerbung, die Werbung in Zeitschriften, Werbeflyer, Gratisproben usw. für dieses Produkt, von diesem Geld bezahlt werden muss. Dann gibt es noch Unterschiede zwischen Trocken- und Nassfutter, welches das beste Futter für den eigenen Hund ist gilt es selbst heraus zu finden.

Doch es geht zum Glück auch günstig

Hier sollte mit einem Preisvergleich begonnen werden, denn günstig heißt nicht unbedingt schlecht. So zum Beispiel hat das Trockenfutter Royal Canin Medium Adult25, welches pro Kilo meist mindestens etwa 5 Euro kostet im Test von testberichte.de, die Note 1,5 erzielt. Viele Trockenfutter der Discounter erhielten bei dem Test ein Ergebnis, welches noch ein wenig besser war.

Wie zum Beispiel, Roy Bon Bon Supreme von Netto Markt, hier liegt der Preis für ein Kilo bei ungefähr 1 Euro. Bei der Tagesration beginnen die Preise letztendlich bei 18 Cent und enden bei etwa 1 Euro. Hier kann auf Dauer eine große Ersparnis erzielt werden. Große Preisunterschiede sind auch bei den Nassfuttern zu sehen, so kosten 400g Rinti Rind pur etwa 1,10 Euro, das Hundefutter erhielt im Test die Note 2,0.

Auch die Note 2,0 erhielt das Nassfutter Romeo Mit Rind und Leber von Aldi, welches mit 80 Cent für 400g günstiger ist. Hier lohnt es sich auf Dauer zu sparen. Natürlich sollte der Hund bei dem Kauf des Futters individuell betrachtet werden, erste Anhaltspunkte bei der Wahl und der Qualität des Hundefutters können zum Beispiel Test der Stiftung Warentest oder die Informationen anderer erfahrener Hundehalter sein. Bei Zweifel kann der behandelnde Tierarzt beratend zur Seite stehen.

Hund im Napf

Richtige Hundeernährung – was gibt es zu beachten?

Hunde sind treue Begleiter, die ihren Besitzern viel Freude bescheren. Damit die gemeinsame Zeit aber auch lange währt und für das Tier gesund verläuft, ist die richtige Ernährung für den Hund von zentraler Bedeutung. Nicht jedes Futter passt zu jedem Hund und je nach Alter, Rasse, Größe, Umfeld und Gewicht sollte man das Futter speziell auf das Tier einstellen. Außerdem sollte man beim Kauf immer darauf achten, schädliche Zusatzstoffe zu vermeiden. Wir erklären, worauf man dabei achten muss.

Das richtige Futter für den Hund

Jeder Hund ist anders und die unterschiedlichen Eigenschaften der Tiere sorgen wie auch beim Menschen dafür, dass eine individuell abgestimmte Ernährung wichtig ist. Junge Hunde brauchen andere Nährstoffe als alte Hunde, große Hunde brauchen mehr Futter als kleine, aktive Hunde brauchen mehr Energie. Auch das Gewicht und Unter- oder Übergewicht spielen eine wichtige Rolle. Damit man seine Hund eine gesunde Ernährung bieten kann, müssen all diese Anpassungskriterien in Betracht gezogen werden.

Um Futtermenge und Bestandteile ideal auf den Hund abstimmen zu können, kann man spezielle Tools im Internet nutzen. Futteranbieter wie futalis.de bieten die Möglichkeit, ganz unverbindlich genaue Berechnungen anzustellen, um zu wissen, was dem Tier gut tut.

Schädliche Inhaltsstoffe vermeiden

Schädlich sind für Hunde vor allem Getreidesorten im Futter. Diese werden zum Strecken der Futtermenge verwendet und sind unter vielen unterschiedlichen Bezeichnungen im Hundefutter zu finden. Auch ungenaue Begriffe wie pflanzliche oder tierische Nebenprodukte verbergen meist qualitativ minderwertige Nahrung, die dem Futter beigemischt wird. Zucker, Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Lockstoffe sind ebenfalls alles andere als gesund.

Um sich wirklich sicher zu sein reicht es manchmal nicht, einfach die Angaben zu den Inhaltsstoffen zu kontrollieren. Im Internet findet man mit einer einfachen Suche schnell Testberichte und Erfahrungsberichte, die im Zweifelsfall Aufschluss geben. Bevor man ein Futter kauft, sollte man so in jedem Fall noch einmal überprüfen, ob es wirklich gesund ist.

Eine bewusste und individuelle Ernährung sorgt dafür, dass Hunde ein langes, gesundes Leben führen können. Viele Tools und Tests im Internet helfen dabei, das richtige Futter genau auf den einzelnen Hund abzustimmen.