Autorenprofil
Jörn
Autor und Redakteur bei Futtermonster
Jörn ist Autor und Redakteur bei Futtermonster. Er bereitet Ratgeber rund um Tierfutter und Haustierhaltung verständlich auf und achtet auf nachvollziehbare, vorsichtige Empfehlungen. Gesundheitliche Themen werden nicht als Ersatz für eine tierärztliche Untersuchung oder Beratung dargestellt.
Themen: Tierfutter, Katzenfutter, Hundefutter und Haustierhaltung.
Leckerlis sollten nur einen kleinen Teil der täglichen Energie liefern. Der Ratgeber zeigt, wie Snacks richtig eingerechnet werden und welche Kalorienfallen bei Training und Kauartikeln entstehen.
Viele Katzen trinken nur wenig sichtbar. Mit Nassfutter, passenden Wasserstellen und Trinkbrunnen lässt sich die Flüssigkeitsaufnahme oft erhöhen – wichtig sind aber auch Warnzeichen für Erkrankungen.
Schonkost für Katzen kann bei leichten Magen-Darm-Problemen helfen. Erfahre, was geeignet ist, warum Katzen nicht lange fasten sollten und wann Durchfall oder Erbrechen zum Tierarzt gehören.
Ein hoher Fleischanteil macht Katzenfutter nicht automatisch besser. Entscheidend sind vollständige Nährstoffversorgung, eine sinnvolle Deklaration, passende Energie und gute Verträglichkeit.
Frisst ein Hund plötzlich nicht mehr, können harmlose Gründe ebenso dahinterstecken wie Schmerzen oder Erkrankungen. Entscheidend sind Dauer, Allgemeinzustand und mögliche Begleitsymptome.
Ein Futterwechsel beim Hund gelingt meist am besten schrittweise. So lassen sich Verträglichkeit, Kot und passende Futtermenge besser beurteilen und unnötige Verdauungsprobleme vermeiden.
Getreidefreies Hundefutter ist nicht automatisch besser. Erfahre, wann es sinnvoll sein kann, wie Allergien abgeklärt werden und worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt.
BARF für Katzen kann nur mit sauberer Nährstoffplanung funktionieren. Taurin, Calcium, Innereien, Supplemente und Hygiene müssen zusammenpassen, damit die Rohfütterung langfristig sicher ist.
Schonkost kann bei leichten, kurzfristigen Magen-Darm-Beschwerden helfen. Wichtig sind leicht verdauliche kleine Mahlzeiten, ausreichend Flüssigkeit und das Erkennen von Warnzeichen.
Ein hoher Fleischanteil macht Hundefutter nicht automatisch besser. Entscheidend sind Nährstoffbalance, Energiegehalt, Deklaration und die tatsächliche Verträglichkeit beim Hund.